NAME: Rebeka Salome Masárová

GEBURTSTAG: 6 August 1999

GEBURTSORT: Basel - Schweiz

WOHNSITZ: Basel - Schweiz

GRÖSSE: 186 cm

GEWICHT: 73 kg

HAARFARBE: Braun

AUGENFARBE: Braun

HOBBIES: Kino, Kochen

SPRACHEN: Spanisch, Slowakisch

Deutsch, Katalanisch,

Englisch, Französisch

IDOL: Roger Federer

LIEBLINGSSCHLAG: Aufschlag

LIEBLINGSBELAG: Alle

STATUS: Pro (Februar 2016)

2009 gewinnt Rebeka die Basler Meisterschaften und von 2010 bis 2012 die Nationalen Nike Meisterschaften.

2011 wird sie Meisterin von Katalonien.

Im Jahre 2014 spielt Rebeka ihr erstes Internationales ITF-Tennisturnier in der Schweiz dank einer Wildcard von Swiss Tennis. Zwei Jahre später, 2016, gewinnt sie den Juniorinnen Titel in Roland Garros und zwei Wochen später ist sie die Nummer 2 der Juniorinnen-Weltrangliste.

Aufgrund dieser Leistungen erhält sie vom Schweizer Verband Swiss Tennis eine Wildcard für das Hauptfeld des WTA Frauen Turniers in Gstaad. Sie ist sehr glücklich darüber in diesem grossen Turnier mitspielen zu dürfen. Die Neugierde über ihre eigene Leistung, Ehrgeiz, Spielwitz und vor allem ihr grosses Selbstvertrauen lassen sie kaum warten können bis die erste Runde beginnt.

Das Glück will, dass sie gleich in der ersten Runde gegen die erstgesetzte Spielerin und Ex Nummer 1 der Weltrangliste spielen darf. Jelena Jankovic. Das erste Set verliert sie. In der Setpause sagt sie dann zur Mutter, welche in der Zwischenzeit ihre Trainerin ist, sie habe jetzt den Unterschied zwischen Junioren und professionellen Tennis Matches verstanden. Sie kann diesen Match gewinnen. Ihre Schnelligkeit, ihr Spielverständnis und ihr Siegeswillen halfen ihr in diesem Turnier das Halbfinale zu erreichen. 

Danach ist sie als zweitjüngste Spielerin in der Frauen-Weltrangliste auf Position 314.

Rebeka ist auch neben dem Feld eine nicht übersehbare Persönlichkeit.

Mit ihrer Grösse von 186cm und dem Spass Neues auszuprobieren besticht sie auch mit ihren bordeaux und rosa farbigen Haaren. Durch Ihren offenen Charakter und den 6 Sprachen, welche sie fliessend beherrscht, hat sie viele Freunde auf der Tour.

Neben dem Training und den Turnieren absolviert Rebeka die Schule online mit dem Ziel noch die schweizerische Matura abzuschliessen

Im Januar 2017 erhält Rebeka den Preis der Vereinigung der Basler Sportjournalisten "Basler Sportlerin des Jahres 2016" zudem gewinnt sie auch den Schweizer Sporthilfe Nachwuchspreis 2016.

Rebeka ist am 06. August 1999 in Basel, in der Schweiz geboren. Mütterlicherseits ist sie Spanierin und väterlicherseits Slowakin. 

Ihre Leidenschaft für das Tennis begann am 06 Juli 2003, also knapp vor ihrem 4. Geburtstag.

An diesem Tag sah sie das Finale von Wimbledon mit Roger Federer im TV.

Als sie sah wie Roger  zum Netz rannte und den gelben Filzball auf die andere Seite des Gegners platzierte, so dass dieser den Ball nicht mehr erreichen konnte und am Ende des Spieles auch noch eine Gewinnertrophäe hochhielt, beschloss sie dies auch zu ihrem Lebensziel zu machen. 

Wenige Wochen nach ihrem Entschluss, fand ein Tennis Kids Day in der Nähe des Wohnortes statt.

Schon nach einigen Ballwechseln war Rebeka von diesem Spiel und von dem Geräusch der Luft, das das Raquet beim schnellen Durchschwingen erzeugte, fasziniert.  Noch im gleichen Jahr durfte sie und ihre vier Geschwister mit dem Tennistraining beginnen.

Am liebsten hätte sie den ganzen Tag Tennis gespielt. Kaum hatte sie etwas Neues in der Tennisschule gelernt musste sie dies zu Hause zeigen und ununterbrochen im Hause ausprobieren.

Darum wurde ein Teil des Kellers in ein Tenniszimmer umgebaut und  Rebeka konnte dort an der Wand spielen so lange sie wollte. 

Vorerst konnte ihre Wettkampflust mit Leichtathletik  und Schwimmen abgedeckt werden.​

Täglich mindestens 5 Stunden Sport zu betreiben und Turniere zu spielen, war in der Schweiz bei Kindern im Alter von 9 Jahren noch nicht möglich. So entschied sich die Familie dafür, Rebeka in ein Land zu bringen in dem Sport und Schule den gleichen Rangwert haben. 

Dafür musste sich die Familie trennen. Die Mutter ging 2009 mit den 5 Kindern nach Spanien, der Vater blieb aus beruflichen Gründen in der Schweiz. Er besuchte die Familie jedoch an den Wochenenden.

Das harte tägliche Training im Sommer bei bis zu 42 Grad und im Winter draussen bei Minustemperaturen blieben nicht ohne Erfolg.

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